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Golfplatzinfos generell

Cha Am und Hua Hin ist ein veritables Dorado für Golfer!
Nicht weniger als 10 unterschiedliche Golfplätze stehen in 30 km Umkreis zur Verfügung.
Von unserem Bungalow - Resort sind die vier Top - Plätze innerhalb von 10 - 25 Minuten erreichbar.

                      
                     

Saison ist das ganze Jahr. Die Plätze sind vorbildlich gepflegt, und die meisten bieten alle 3 Löcher eine Möglichkeit zur Verschnaufpause mit Getränkeservice.

Die oft in deutschen und schweizerischen Golfclubs anzutreffende blasierte Dünkelhaftigkeit des vermeintlich exklusiven Sports ist hier verpönt.

Die Konkurrenz der Plätze hält die Preise niedrig, die Green Fees betragen durchschnittlich nur etwa 40 - 60 Euro für eine 18-Loch-Runde. Diese Schnäppchen haben bisher fast ausschliesslich Asiaten entdeckt. So reisen Japaner und Hongkong-Chinesen an und finanzieren ihren Golfurlaub allein schon dadurch, dass sie einige Runden in Thailand statt zu Hause spielen.

Und wo sonst gibt es zu diesen Preisen die Möglichkeit, in tropischen Gärten und in Sichtweite des Meeres Golf zu spielen? In Thailand kämen als Alternativen nur das bereits überteuerte Phuket und das (zurecht) verrufene Pattaya in Frage. In Phuket sind die Greenfees im Durchschnitt etwa drei Mal so hoch wie in Hua Hin und Umgebung und das bei einer langen und windigen Regenzeit auf der Insel.

Auf fast allen Plätzen kann man günstig einen Schlägersatz mieten, sodass Sie nicht unbedingt Ihre eigenen Schläger mitschleppen müssen.

Hochbetrieb auf den Plätzen ist unbekannt und Reservierungen sind allenfalls am Wochenende ratsam. Und unter der Woche ist man schon froh, auf einen Sportsfreund zu treffen.

Auf fast allen Plätzen besteht Caddypflicht, was noch einmal mit 5-10 Euro und einem gleichhohen Trinkgeld zu Buche schlägt. Die Caddies sind meist weiblich und ihren Aufgaben gut gewachsen, wenn sie auch naturgemäss nicht alle gleich erfahren sind. Das englische Vokabular beschränkt sich aber in der Regel auf die rudimentären Golfvokabeln. Man sollte zudem langsam sprechen.

Golfschulen mit englischsprachigen Lehrern zeigen Ihnen die ersten Schritte. Da die Golfterminologie ohnehin rein Englisch ist, können Sie das Fehlen eines deutschsprachigen Lehrers verschmerzen und Sie lernen die Begriffe, mit denen sich die internationale Gemeinschaft der Golfer verständigt.

Eine Kopfbedeckung, die hier wegen der intensiven Sonnenstrahlung unbedingt erforderlich ist, können Sie in den örtlichen Pro-Shops günstig erstehen.